| ...
der Spülsaum ruuuft!
"Wenn die
Welle bricht und sich dann auf dem flachen Strand ausläuft,
entsteht ein dünner Wasserfilm.
Und wenn der seine volle Breite erreicht hat und das Wasser echt nur
noch hauchdünn ist, wirfst Du Dein Board und los geht's! Skim
on!" |
|
Ja, wenn ...
Super Spots liegen in der
Regel nicht vor der Haustür. Es sei denn, man wohnt auf einer unserer
schönen Nordseeinseln von Borkum über Juist, Norderney, Langeoog und so
weiter bis hoch nach Bonzen-Island Sylt.
Die deutsche
Festlandküste hat leider nur wenig Spots zu bieten, die dann meist auch
von Touris übervölkert worden sind, den falschen Break haben (oder gar
keinen...) oder kurtaxenpflichtig sind.
Trotzdem seien
St.-Peter-Ording und Dangast sowie Falckenstein bei Kiel (also Ostsee)
erwähnt.

Garantieren kann ich gute
Conditions auf Norderney: Westkopf, weiße Düne und Oase (je nach Tide).
Es gibt auch eine Local-Szene und einen guten Surf-'n Fashion-Shop
(Strandstrasse) mit engen Conncetions zum Pure-Surfing. Die Anbindungen
nach Norderney sind gut und relativ preiswert, wenn man das Auto in
Norddeich lässt. Und das Nachtleben tobt! ... meistens, sagt man.

Unser Geheimtipp und
absoluter Favorit liegt weit, weit draußen in der Nordsee, ist aber der
Anreise wert: Helgoland-Düne!
Der Nordstrand lockt mit
einem fetten Beach-Break, am besten 2-3 Stunden vor Hochwasser. Hier
findet alljährlich der O'Land Skimboard-Contest (OSC) statt, bei dem wir
uns mit den Hardcore-Locals messen.
Weitere Spots findest Du
an der Ade (etwas steiler und Steinchen) und am Südstrand, wenn Dich die
Seehunde lassen...
Zelten kannst Du direkt
hinter'm Strand und 'n kleines Bistro gibt's da auch.

Unsere europäischen
Nachbarn Belgien, Frankreich und Dänemark, aber insbesondere die
Niederlande haben noch geilere Strände, schönere Inseln mit ordentlichen
Wellen und toughen Contests, heißt es.
Wer was Konkreteres
weiß, bitte am Black-Board
bekanntgeben!
|