-= Board-Info =-
Ein gutes Board ist noch wichtiger als ein guter Spot, das vorweg!

O'Land Skimboards setzen sehr hohe Qualitätsstandards; für lange Lebensdauer, große Sicherheit und gutes Design: Das Auge skimmt schließlich auch noch mit!

Urius Assymetrical Shuttle-S
Die Skimboards bestehen aus mindestens zwei Lagen seewasserfest verleimtem Sperrholz (deshalb auch gerne "Woody" genannt), so dass sich eine 6-11 ply starke Festigkeit ergibt.

Railaufbau vom "Shuttle-S"
Railaufbau vom "Shuttle-S",
5 + 6 = 11 mm


Das "Urius" ist für's lockere als auch radikale Skimmen gut geeignet.

Das erste Skimbaord, das ich gebaut habe! Das Shape ist oft wiederholt worden und hat sich in vielen Tunings (TV/JDM/N°14) bei den Pro-Skimmern sehr bewährt.

Die Linien sind klar, es lässt sich hervorragend tragen und anwerfen und folgt erstmal treu dem "Throw-Off", reagiert dann aber auch hervorragend auf schwierige, schnelle Tricks. Die lange Nose schluckt gutmütig kleine Fehler und zieht das Board sicher über die Bahn.

Ein sehr vielseitiges Allroundboard, das auch von Einsteigern gerne gefahren wird.

Maße: 35 1/2 x 21 3/4 Zoll (90 x 55 cm); 12 mm
10 ply; Messer-Mahagoni

Value: ca. DM 225,00


Das "Sisters" ist eine Schwester vom Urius, allerdings etwas breiter und wird in zwei Längen gebaut.

Ebenso ein zuverlässiges Board mit harmonischer Kontur.

Die scharfen Tail-Rails machen diese Schwester trotz ihrer Größe erstaunlich schnell und sportlich. Ein Sand-Skimboard, das man sich nicht so leicht "sattfahren" wird! ... und das sich andere immer wieder gerne ausleihen wollen ... Achtung!

Maße: 35 1/2 x 23 1/4 Zoll, 11 mm
   oder 38 1/2 x 23 1/4 Zoll, 11 mm
                 (90/98 x 59 cm)
6 ply + GFK!; Khaya-Bootsbau-SPH

Value: DM 249,00


Das "Shuttle-S" ist schonmal optisch ein gelungenes Board mit Charakter!

Die Fahreigenschaften haben's in sich: Man springt "im flachen Bogen" relativ weit hinten auf, weil die Nose ziemlich schmal und spitz ist, kriegt dann aber bei ganz wenig Wasser irre viel Speed. Nicht zuletzt, weil es eine Breite von 60,5 cm hat! Das macht dieses sportliche Board zwar nicht handlicher und der Throw-Off muss auch etwas geübt werden, aber dafür kippt es zu Hause oder in der Strand-Bar nie um.

Maße: 35 3/4 x 23 3/4 Zoll ( 91 x 60,5 cm); 11 mm
Okumé-Bootsbau-SPH; 6 ply

Value: DM 230,00


"Alley" ist ein richtiges Nobelboard und zum harten Skimmen eigentlich fast zu schade!

Das Shape ist dem des Shuttle-S ziemlich ähnlich, jedoch ist es in beiden Maßen noch um je 1 Zoll größer; die Nose-Section ist etwas länger (5") und stumpfer, somit insgesamt sicherer. Sie schließt mit einem polierten Messingbeschlag inkl. Gravur "N° 13" und Öse souverän ab.

Unterseitig ist eine Pfauenfeder in ein sehr festes Glasfasergelege einlaminiert worden. Danach wurde der Bottomskin noch 2-fach mit Epoxy versiegelt und 2-fach ultrahart lackiert.

Das Top-Design gibt's natürlich nicht für nix: Diese heiße Braut kostet ca. DM 80,00 extra.

Messer-Maha; 13 mm; 11 ply!

Value: unbezahlbar ...

Mehr Board-Info!

Die vom modernen Yachtbau bekannte Formverleimbauweise gibt dem Board ein leichtes aber sehr steifes Concave, was ausgezeichnete Fahreigenschaften bewirkt und ein besseres Boardgefühl mit sich bringt.

Noch wichtiger als das Concave ist das Shape des Boards, also die äußere Kontur. Einige habe ich ja bereits im Einzelnen beschrieben. Grundsätzlich gilt: Je breiter das Board, desto gemütlicher. Schlanke Boards, besonders in der Tail-Section (Heckbereich) sind dagegen unruhiger, kippeliger und brechen gerne übers Tail aus. Brettbeherrschung vom Snowboarden oder Skaten kommen einem da sehr zu gute. Materialdicke (10-15 mm) und Abmessungen (90-150 x ca. 60 cm) des Boards werden von Fahrstil, Einsatz, Gewicht (Board und Skimmer) und Spot bestimmt.

Für Individualisten baue ich nach 80es-Manier sogenannte "Assymetricals", die genau auf deine Fußstellung, Deine Spezialtricks und Deinen Lieblingsspot mit vorherrschender Wellenrichtung abgestimmt sind, ohne Rücksicht auf die Sympathie des Boards zu nehmen!

Aber ob das Not tut ... ?

Jedes Board ist ohnehin schon ein Unikat und wird auf besonderen Wunsch im Shape kein zweites Mal nachgebaut. Speziellen Designvorschlägen (Labels, Logos, Graffities, etc.) komme ich gerne entgegen und bedrucke, spraye, brenne und fräse Dein Board, was es aushält! Aufpreis nach Aufwand oder Festpreis.

Bei den Holzarten kann zwischen Birke, Pappel und Okumé (o.a. Mahagoni-Hölzer) gewählt werden. In Zukunft werden nur noch Öko-Hölzer mit Zertifikat verarbeitet. Das Board wird damit sowohl preislich aber auch vor allem ideologisch wertvoller. So wird Skimboarden noch umweltverträglicher, als es ohnehin schon ist.

"Was kostet ein Skimboard denn nun?!"

Was bist Du bereit zu zahlen?

Es gibt Skimboards bereits ab DM 89,00 (nicht bei O'Land Skimboards!). Hinzu kommen da noch DM 20,00 für die Sperrmüllabfuhr ...

Nein, im Ernst: Ab DM 179,00 kriegt man schon ein ordentliches Sand-Skimboard, das auch 'n paar Saisons aushält, gute Pflege vorausgesetzt.

Fährst Du sehr viel und ohne Rücksicht auf Steinchen und Muscheln, leg' noch mal ca. DM 65,00 für die Glasfaserlage drauf, das rechnet sich auf jeden Fall.

Überleg Dir, wie viel Design Dir wichtig ist und was Du davon eventuell selber machen kannst. Spare nie bei Holzauswahl oder beim Lack! ... mal eben schnell mit Opa's Gartenzaunfarbe über Muttis altes Bügelbrett ist totaler Bullshit!

 
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Stand: 31.08.2001 04:11
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